Kontaktinformationen
Nadine Bütow
Head of Corporate Communications, LONGi Distributed Generation Europe
nadinebuetow@longi.comAbonnieren Sie den LONGi Newsletter
LONGi hat sein AAA-Bankability-Rating in der Ausgabe des PV ModuleTech Bankability-Berichts für das 2. Quartal 2026 beibehalten. Damit hält das Unternehmen diese Spitzenposition bereits das 26. Quartal in Folge und seit 2020 ununterbrochen. Das von PV-Tech und Solar Media veröffentlichte Rating bewertet die Finanzkraft eines Herstellers sowie dessen Produktionskapazität und Lieferumfang. LONGis Spitzenplatz im Ranking basiert auf einem konstanten Produktionsvolumen und einem Modulportfolio, das zunehmend auf Back-Contact-Zelltechnologie setzt.
Der Ausbau der Rückkontakttechnologie ist ein zentraler Pfeiler der Fertigungsbewertung
Die Fertigungskomponente des Ratings spiegelt Investitionen in Zelltechnologie und Liefermengen wider. Das sind Bereiche, die LONGi durch den Hochlauf der Back-Contact-Produktion maßgeblich vorantreibt. Im Juni 2026 überschritt das Unternehmen die Marke von 60 GW an kumulierten Back-Contact-Modullieferungen und setzte sich das Ziel, bis Jahresende mehr als 100 GW zu erreichen. Bei Back-Contact-Zellen befinden sich die elektrischen Kontakte auf der Rückseite, was die Abschattung auf der Vorderseite reduziert und für eine stabilere Leistung unter realen Betriebsbedingungen sorgt. Für Projektentwickler und Investoren bedeutet eine stabilere Stromerzeugung eine direktere Grundlage für die Ertragsprognosen, die den Kern jeder Bankability-Bewertung bilden. Die HPBC 2.0-Architektur von LONGi bildet die Basis für diese Produktlinie.
Integrierte Solar- und Speicherlösungen sorgen für berechenbare Projekterträge
Mit LONGi ONE hat das Unternehmen sein Angebot über Module hinaus erweitert und bietet einen integrierten Rahmen für Solar- und Speicherlösungen für Gewerbe-, Industrie- und Großprojekte. LONGi ONE kombiniert Stromerzeugung und Speicherung auf Systemebene. Dies verleiht Projekten ein berechenbareres Ertragsprofil, ermöglicht eine bessere Abstimmung auf Nachfrage- und Preissignale und stärkt die wirtschaftliche Rentabilität in beiden Segmenten. Das Unternehmen plant den Aufbau lokaler Servicezentren, um bis 2030 insgesamt 30 Standorte zu betreiben. Für Entwickler bedeutet dies in der Praxis weniger Unwägbarkeiten bei der operativen Projektleistung.

