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Der Brandschutz bei Photovoltaikanlagen auf gewerblichen Gebäuden gewinnt in ganz Europa enorm an Bedeutung. Europäische und internationale Brandschutznormen verlangen eine strenge Einhaltung, um Katastrophen auf Dächern zu verhindern. LONGi begegnet dieser Herausforderung im Markt mit dem feuerbeständigen Modul Hi-MO X10 Guardian. Das Unternehmen stellt dieses spezialisierte Photovoltaikprodukt dem europäischen Markt bereit und schützt damit kritische Infrastrukturen. Die Hardware fungiert als spezialisiertes BC-Modul, um Industrieunfälle in Umgebungen mit strengen Sicherheitsanforderungen zu vermeiden. Anlagenbetreiber installieren diese Module in vielfältigen Hochrisikoszenarien und schaffen so einen zuverlässigen Sicherheitsbereich auf dem Dach. Zu den Zielstandorten gehören Rechenzentren mit hochwertiger Ausrüstung sowie automatisierte Produktionslinien. Lagerhallen mit wertvollen Gütern benötigen diesen Schutz ebenfalls, um konzentrierte Vermögenswerte vor unkontrollierbaren Verlusten zu bewahren. Auch stark frequentierte öffentliche Einrichtungen wie Krankenhäuser und Einkaufszentren sowie Chemie- oder Textilwerke mit brennbaren Gasen und Stäuben nutzen diese Technologie.
Integrierte Zelltechnologie und spezialisiertes Glas reduzieren interne Zündrisiken
Standardmäßige Brandschutzbewertungen übersehen oft interne Zündquellen. Branchenuntersuchungen zeigen, dass Hotspots vierzig Prozent der Brände in Solaranlagen auslösen. DC-Lichtbögen verursachen weitere vierzig Prozent dieser Vorfälle. Um diese Schwachstelle zu beheben, verfügt die Architektur des Hi-MO X10 über ein spezielles doppeltes Sicherheitskonzept. Die verbesserte Zelltechnologie HPBC 2.0 unterdrückt interne Gefahren aktiv, indem sie die Hotspot-Temperaturen unter 100 Grad Celsius hält. Diese grundlegende Betriebstemperatur liegt etwa 80 Grad Celsius unter den Werten herkömmlicher TOPCon-Produkte. Eine verbesserte Anschlussdose bietet eine sechsmal höhere Alterungsbeständigkeit und stoppt elektrische Ausfälle direkt an der Wurzel. Als zweite Verteidigungslinie bilden feuerhemmende Additive eine karbonisierte Barriere und entziehen der Flamme den Sauerstoff. Ein spezialisiertes feuerbeständiges Glas verdoppelt gleichzeitig die mechanische Stabilität des Moduls dank einer hohen Erweichungstemperatur.
Zwei unabhängige Prüfverfahren belegen die umfassenden Brandschutzeigenschaften
Unabhängige Prüfinstitute bewerten zwei verschiedene Aspekte der Hardwaresicherheit. Die erste Kategorie deckt das Brandverhalten ab. Experten nutzen die Norm EN 13501-1 um zu messen, ob ein Solarmodul ein bestehendes Feuer nährt. Die zweite Kategorie bewertet die Widerstandsfähigkeit gegen Flugfeuer und strahlende Wärme. Europäische Behörden wenden das Regelwerk EN 13501-5 an und prüfen, ob ein Dach durch äußere Quellen Feuer fängt. Amerikanische Regulierungsbehörden nutzen den Standard UL 790, um diese externe Feuerbeständigkeit zu beurteilen. Das neue Modul erfüllt diese strengen Anforderungen erfolgreich. Die Serienmodule besitzen bereits die offizielle Brandschutzzertifizierung der Brandklasse A des TÜV Rheinland. Der Hersteller erreichte diese erstklassige Bewertung ohne den Einsatz von dickerem Glas. Diese technische Entscheidung erhält das standardmäßige mechanische Gewicht. Das Technikerteam reichte zudem offizielle Anträge für den Standard EN 13501-1 Brandklasse B ein. Gleichzeitige Anträge decken die externen Dachbrandprüfungen nach EN 13501-5 für die Kategorien t1 bis t5 ab. Forscher prüfen die Hardware derzeit, um den erstklassigen Standard EN 13501-1 der Brandklasse A2 zu erreichen. Dieses umfassende Sicherheitsprofil reduziert die Bedenken von Unternehmensversicherungen direkt. Qualifizierte Projekte sichern sich durch eine strategische Partnerschaft zwischen LONGi und PICC niedrigere Prämien.
Optimierte Abmessungen und fortschrittliche Layouts maximieren den Energieertrag
Die physische Konstruktion nutzt 144 Zellen in einer Anordnung von sechs mal vierundzwanzig. Jedes Modul wiegt exakt 32,5 Kilogramm. Die Abmessungen betragen 2382 Millimeter in der Länge, 1134 Millimeter in der Breite und 30 Millimeter in der Dicke. Dieses Strukturformat liefert bis zu 670 Watt Leistung bei einem maximalen Modulwirkungsgrad von 24,80 Prozent. Ein optimiertes Schattenmanagement reduziert verschattungsbedingte Leistungsverluste um bis zu 70 Prozent und erhält hohe Erträge auf eng bebauten gewerblichen Dächern. Käufer erhalten eine 15-jährige Garantie auf Materialien sowie eine 30-jährige lineare Leistungsgarantie. Die Leistungskennzahlen verzeichnen im ersten Jahr einen Rückgang von einem Prozent. Das System erfährt bis zum dreißigsten Jahr einen geringfügigen jährlichen Rückgang von 0,35 Prozent.






